„Nortex ist immer mit dabei“

Achtung, Film-Profis am Werk: Nortex präsentiert sechs neue Werbeclips im NDR-Fernsehen

Neumünster. Nortex ist im NDR-Fernsehen! Immer nach dem Schleswig-Holstein- Magazin und kurz vor der Wettervorhersage wird ein Werbeclip des Modehauses gezeigt. Aktuell sind sechs neue Mini-Filme entstanden, die ab Mitte November und bis Februar 2024 ausgestrahlt werden. Ziel ist es, die über Jahrzehnte gewachsene Verbundenheit des Modehauses mit Land und Leuten zu zeigen.

Gemeinsam mit einem Team um Regisseur Marten Schnier von „Loopfilm“, mehreren Darstellern sowie Annemarie Rahden und Monique Lucht vom Marketing des Modehauses wurde der Filmdreh umgesetzt. „Die Szenen thematisieren unterschiedliche Outfit-Schwerpunkte, zu denen wir eine passende Kulisse zeigen“, schildert Rahden. In jedem Clip ist zuerst zu sehen, wie eine Kundin oder ein Kunde kompetent und herzlich bei Nortex beraten wird. „Dann erlebt die Person mit dem gekauften Kleidungsstück an einem bestimmten Ort einen schönen Moment im Leben. Und Nortex ist sozusagen immer mit dabei, von Anfang an.“

In Rosenkranz verläuft die deutsch-dänische Grenze mitten durch den Ort. Hier spielt eine der kleinen Geschichten, die in den Nortex-Werbeclips erzählt werden. Foto: Nortex

Ziel war es, die Besonderheiten der Regionen in Schleswig-Holstein in den Fokus zu rücken und zugleich die Persönlichkeit von Land und Leuten darzustellen, erläutert Marten Schnier. Wo und wie leben die Schleswig- Holsteiner? Welche Sprache sprechen sie – Hochdeutsch, Platt, Dänisch oder Friesisch? Dazu gehöre auch der eigene Modestil. Denn, so Schnier: „Kleidung ist nichts anderes als Kommunikation, ebenso wie Sprache. Da gibt es etwas Verbindendes. Und damit sind wir bei Nortex: Dort wird man persönlich gut beraten, es ist eben wirklich das Bekleidungsgeschäft für Schleswig-Holstein.“

Mit dem Cinquecento zum Fest: Auf dem Gutshof in Damp schlug das Wetter plötzlich um – nicht ungewöhnlich im echten Norden. Die Filmcrew nutzte die Regenpausen zum Drehen. Foto: Nortex

Sechs verschiedene Clips sind nach diesem Konzept entstanden, jeder ist sieben Sekunden lang. Gedreht wurde auf Föhr, in Friedrichstadt, auch in der Geltinger Birk, in Falshöft und Damp. Und im kleinen Dorf Rosenkranz, das direkt auf der Grenze zwischen Deutschland und Dänemark liegt. Im Video kauft ein junger Mann bei Nortex Bekleidung und trifft anschließend in Rosenkranz seine Freundin. Stets taucht dann ein Detail auf, dass alle Clips miteinander verbindet: Flaggen. Die schleswigholsteinische zählt dazu und der Danebrog, auch das EU-Symbol und die friesischen Farben.

Der Anspruch des Filmteams an das Projekt ist hoch. Die Zuschauerinnen und Zuschauer sollen sich möglichst stark mit den Menschen im Clip identifizieren, mit ihnen fühlen. Szenen mit Herz und viel echtem Norden Gemeinsam haben Annemarie Rahden und Monique Lucht viel Zeit in das Filmprojekt investiert: Seit Juni standen sie mit Marten Schnier im Austausch, planten gemeinsam den Einsatz von Mitwirkenden an den Drehorten und -zeiten, sorgten für die passende Bekleidung und Vieles mehr. Die „heiße Phase“, der Filmdreh selbst, fand im September statt; im Anschluss stand die „Postproduktion“, bei der aus einer großen Menge an Filmmaterial letztlich sieben Sekunden lange Fernsehclips zusammengestellt wurden.

Mit Tweed und guter Laune auf dem Fahrrad unterwegs: Szene aus einem der neuen Nortex-Werbeclips, die im NDR-Fernsehen zu sehen sind. Foto: Nortex

Besonders mit der Szene mit einem Pärchen, das auf dem Fahrrad und in Tweed- Kleidung durch die Geltinger Birk saust, sind Rahden und Lucht zufrieden. „Die Fahrradszene bringt so viel Leichtigkeit mit, es kommt viel Spaß dabei herüber!“, so Lucht begeistert. Ob es Überraschungen beim Dreh gab? „Der Regen war nicht eingeplant“, schmunzelt Rahden: „An den ersten zwei Drehtagen hatten wir noch Glück und gutes Wetter, aber danach wurde es schlechter.“ Für die Szene am Leuchtturm in Falshöft musste das Team einen Regenschirm in Kappeln kaufen. Das Gute dabei: „Der durchsichtige Schirm passte perfekt ins Bild, obwohl das nicht geplant war“, so Lucht.

Filmdreh auf Föhr: In Nieblum wurde ein Reetdachhaus zur malerischen
Kulisse für den Nortex-Clip. Foto: Nortex

Herzlich und entspannt war ihr zufolge die Stimmung am Set. „Es war fast wie in einer kleinen Familie, alles hat sehr harmonisch und wunderbar funktioniert.“ Wenn mal etwas außer der Reihe passierte, seien alle ruhig und konstruktiv geblieben. Lucht und Rahden führen das unter anderem darauf zurück, dass mehrere Darsteller schon zuvor für Nortex im Einsatz waren und nun als eingespieltes Team bestens zusammenarbeiten konnten – deshalb sei das Projekt, trotz des Regens, auch nicht in Zeitverzug geraten.