„Nicht klagen, sondern machen!“

Wie geht Trigema-Inhaber Wolfgang Grupp mit der Corona-Krise um? 

Burladingen. Seit kurzem bereichert Trigema als Markenhersteller das Sortiment bei Nortex, besonders im Bereich Sport-, Freizeit- und Wellness-Bekleidung. Wolfgang Grupp führt das schwäbische Unternehmen mit Produktion in Deutschland seit 1969: Stets mit einem Ziel vor Augen – gerade in Zeiten der Pandemie.

Herr Grupp, ein gutes Jahr währt die Krise nun schon – wie erleben Sie diese Zeiten?

Wolfgang Grupp: Es ist die verrückteste und schwierigste Krise, die ich je mitgemacht habe. Aber: Wir haben sie bisher sehr gut überstanden. Warum? Weil wir in Deutschland produzieren, vor Ort, und damit sehr schnell reagieren und unsere Produktion auf die Herstellung von Masken anpassen konnten. Auch im zweiten Lockdown waren unsere Geschäfte bis zum achten März geschlossen. Das war sehr gravierend, da wir in diesen Geschäften wöchentlich bis zu einer Million Euro Umsatz machen.

Trigema stellt Sport- und Freizeitbekleidung her. Wie wirkt sich die Krise aus?

Es ist schwierig. Wir fertigen ein Produkt, das kurzfristig keiner braucht, weil alles im Überfluss da ist. Wir leben davon, dass die Leute sich den Luxus erlauben, sich einmal etwas Neues zu kaufen – obwohl sie es nicht bräuchten. In einer Krise mit Lockdown ist das schlecht: Die Leute wollen die Kleidung sehen, anfassen, anprobieren. Wir haben 100 Prozent Eigenkapital und Reserven, wir können die Krise aus Eigenmitteln bestreiten. Aber irgendwann muss es auch wieder Licht im Dunkeln geben.

Klar und sportiv: Auch und gerade in der Pandemie sind Jogging-
anzüge von Trigema begehrt. Foto: Trigema

Was lässt sich aktuell gut verkaufen?

Jogginghosen und Schlafanzüge laufen im Moment sehr stark.

Sorgt die Krise für ein Umdenken in der Branche?

Was die Pandemie ganz entscheidend mit sich gebracht hat, ist die Wertschätzung der Produktion in Deutschland. Das ist ideal, denn so kann ich innerhalb kürzester Zeit entscheiden, dass wir ein anderes Kleidungsstück fertigen als geplant. Wir haben eine vierstufige Produktion: Wir kaufen das Garn, bleichen oder färben es selbst, konfektionieren, sticken und veredeln. Wir liefern binnen 24 Stunden genau dann, wenn der Kunde es braucht – auch an Nortex. Diese Flexibilität setze ich seit Jahrzehnten um. Nicht klagen, sondern machen! Das ist entscheidend.

…Machen! Der Aufdruck auf diesem Trigema-T-Shirt steht symbol-
haft für den Grundsatz, selbst aktiv zu sein. Foto: Trigema

Was hält die neue Kollektion für Frühling / Sommer 2021 bereit?

Wir bieten eine Kollektion im maritimen Stil an, das ist bei uns traditionell ein wichtiges Thema im Sommer. Dann haben wir den Bereich der Polohemden stark ausgeweitet, beispielsweise mit Ringel-Dessin und figurbetonten Schnitten. Dazu kommen All-over-Drucke, und ganz neu im Sortiment haben wir eine Badehose aus recycelten Plastikabfällen.

Haben Sie einen Favoriten aus dem Trigema-Sortiment im Kleiderschrank?

Ich muss Ihnen gestehen, dass ich selbstverständlich Unterwäsche von Trigema anhabe … (schmunzelt). Aber ich trage kein Polohemd und auch kein T-Shirt. Früher trug ich beim Joggen natürlich einen Trigema- Jogginganzug, aber jetzt mit 79 Jahren muss ich das ein wenig einschränken. Im Schrank habe ich maßgeschneiderte Hemden und Anzüge – ich kleide mich ja nicht für mich, sondern aus Respekt und Achtung für mein Gegenüber.

Was verbinden Sie mit Schleswig-Holstein?

Ich habe Testgeschäfte in Büsum, Neustadt und St.- Peter-Ording. Diese besuche ich jedes Jahr ein oder zwei Mal. Im Herbst laden mich Freunde regelmäßig nach Schleswig-Holstein zur Jagd ein. Die Gegend ist wunderschön und ganz anders als bei uns!

Trigema-Kollektion neu bei Nortex: Abteilungsleiter Dirk Dellweg präsentiert die sportive Mode. Foto: Nortex

Trigema und Nortex – passt das gut zusammen?

Ich glaube schon; Nortex ist sicher ein guter Kunde und auch inhabergeführt. Das ist etwas, was ich sehr schätze: wenn die Verantwortung noch direkt beim Inhaber liegt.

Trigema gibt es seit 1919. Woher rührt der Erfolg?

Ich habe, als ich 1969 ins Unternehmen kam, versucht, Trigema zur Marke zu machen. Und mit T-Shirts angefangen: den Trend dazu hatte James Dean in den USA geprägt. Die Mode schwappte rüber nach Deutschland, kurz darauf gefolgt von der Batik-Welle. So sind wir Deutschlands größter T-Shirt-Hersteller geworden. Aber Erfolg zu haben ist keine Kunst: Die Kunst besteht darin, den Erfolg durchzustehen! Das Wichtigste ist, konstant den Wandel am Markt zu erkennen.

Was war für Sie die schwierigste unternehmerische Entscheidung?

Es war wichtig, die Probleme der damaligen Versandhauskönige früh zu erkennen – und als sie geringere Preise forderten, Nein zu sagen. Ich habe zunächst neue Kunden gesucht und gefunden, bis auch die den Preis halbieren wollten. Da habe ich gewusst: Jetzt muss ich, in einer bedarfsgedeckten Wirtschaft, selbst Geschäfte eröffnen, um nicht in totale Abhängigkeit zu geraten.

Wolfgang Grupp ist Chef des Textilherstellers Trigema – und setzt seit Jahrzehnten auf
den deutschen Standort. Foto: Trigema

Warum halten Sie seit Jahrzehnten am deutschen Standort fest?

Gegenfrage: Nennen Sie mir einen Unternehmer in meiner Branche, der reicher geworden ist, nachdem er seine Produktion ins Ausland verlagert hat! Schiesser, Jockey, Götzburg und viele mehr, alle waren sie gestandene Millionäre, als sie ausschließlich in Deutschland fertigten. Dann haben sie ihre Arbeitsplätze verlagert und sind alle Konkurs gegangen. Die Produktion am Hochlohnstandort Deutschland ist problemlos möglich, wenn man weiß, dass man keine Massenprodukte, sondern ausschließlich innovative oder Qualitätsprodukte fertigen darf.

Was tun Sie, wenn Sie gerade einmal nicht arbeiten?

Ich habe zwei Mittelpunkte im Leben, das sind die große Betriebsfamilie Trigema und meine kleine Familie. Letztere ist mein Ausgleich, wenn ich von Trigema zurückkomme. Ich wohne auf dem Land in Burladingen, dort genieße ich die Natur. Und ich schwimme jeden Morgen, ob im Sommer oder Winter.

Sie stecken spürbar voller Energie – auch mit 79 Jahren. Wie kommt das?

Ich war 46 Jahre lang Junggeselle, das hat mich wohl ein wenig geschont (lacht).

Denken Sie trotzdem gelegentlich über den Ruhestand nach?

Noch nicht. Das Schönste im Leben ist nicht, täglich Geld zu zählen – sondern das Gefühl haben zu dürfen, von anderen gebraucht zu werden. Dieses Gefühl geben mir meine Mitarbeiter und meine Frau und meine Kinder. Solange man noch gefragt ist, scheint man ja noch einen gewissen Wert zu haben.

Wie wird sich Trigema in Zukunft ausrichten?

Die Zukunft kann auch ich nicht vorhersagen. Generell gilt für mich, dass Probleme sofort gelöst werden müssen, solange sie klein sind, denn dann hat man kein großes Problem. Man muss den Wandel der Zeit erkennen und sofort mitmachen, dann darf man auch positiv in die Zukunft schauen!

Barbour-Tage bis zum 24. April

Neumünster. Im klassischen Country-Stil sorgen die Jacken des britischen Markenherstellers Barbour für Eindruck. Und schützen dabei sehr gut vor dem einen oder anderen Frühlingsschauer, der zwischen Nord- und Ostsee niedergehen mag. Ab sofort und bis Samstag, 24. April, präsentiert das Modehaus Nortex in Neumünster daher die größte Auswahl an Barbour-Kleidung in ganz Schleswig-Holstein.

Das Beste: Wer seine gebrauchte Wachsjacke während des Aktionzeitraums zu Nortex bringt, kann diese günstig nachwachsen lassen – so wirkt die Jacke wieder wie neu! Thomas Markmann, Barbour-Experte bei Nortex, Verkaufsleiter und Prokurist Andy Grabowski und Gabriele Yildiz von der Landhaus-Abteilung (von links im Bild zu sehen), laden alle Kunden ein, die Bekleidung der Traditionsmarke kennenzulernen.

Service beim Barbour-Fachhändler

„Wir sind Barbour-Fachhändler und nehmen die Jacken gern entgegen“, sagt Thomas Markmann, Berater und Barbour-Experte bei Nortex. Der Nachwachsservice kostet 49 Euro. Auf der Aktionsfläche nahe der Kundeninfo können Interessierte nicht nur die klassischen Wachsjacken für Damen und Herren in olivgrün und dunkelblau anprobieren und kaufen, sondern auch Steppjacken und -westen, Blousons, Poloshirts und Accessoires in mehreren Farbnuancen entdecken. Es gibt Jacken mit kurzem, mittlerem oder langem Schnitt – stets äußerst hochwertig verarbeitet und für Draußen gemacht. „Jetzt im Frühling sind besonders die leichten Stoffqualitäten mit vier Unzen Gewicht gefragt“, weiß Markmann.

Sogar die Queen trägt Barbour

Bis heute steht der Name Barbour für Lifestyle und Qualität. Die Marke hat mittlerweile eine lange Tradition: Sie begann mit einem Regenschutz für Fischer und Seeleute, den John Barbour ab 1894 im Nordosten Englands herstellte. Heute wird das Unternehmen in fünfter Generation weitergeführt – und sogar die Queen trägt die hochwertig verarbeiteten Jacken! Denn Barbour steht für Gediegenheit und Understatement – zwei Werte, die sich gut mit Stil und Charakter der Schleswig-Holsteiner vertragen.

Nachwachsen lassen: Aktion bis 24. April

Passend für die Übergangszeit präsentiert Nortex deshalb die Barbour-Tage: Hier kann jeder die Marke anhand einer Vielfalt von Modellen, Größen und Farben kennenlernen. Damit steht dem Ausflug an die Waterkant oder ins frühlingsgrüne Binnenland garantiert nichts mehr im Weg! Übrigens: Die typischen Wachsjacken besitzen nachhaltige Eigenschaften, sie sind komplett aus den natürlichen Rohstoffen Baumwolle und Wachs gefertigt. So bekommen die langlebigen Jacken mit der Zeit eine individuelle Patina.

Mehr Infos sind direkt im Modehaus Nortex, Grüner Weg 9-11, in 24539 Neumünster sowie unter Telefon 04321 – 87000, per E-Mail an info@nortex.de und auf www.nortex.de. verfügbar. Das Modehaus Nortex hat von Montag bis Samstag von 9.30 bis 18.30 Uhr geöffnet.

Gemeinsam gegen Hass und Gewalt

Kiel. Der „Weiße Ring“ ist ein Verein, der deutschlandweit Opfer von Kriminalität unterstützt. Zum heutigen 30. „Tag der Kriminalitätsopfer“ warnt er vor einer Verrohung der Gesellschaft – als schleichender Gefahr für die Demokratie. In Schleswig-Holstein baten im Jahr 2020 rund 1500 Menschen den Verein um Hilfe: vor allem nach Körperverletzungen und Sexualdelikten.

„Hass schafft Opfer. Er beleidigt Menschen, bedroht sie, verletzt sie. Im schlimmsten Fall tötet Hass Menschen, das haben die Mordanschläge in Halle, Hanau und auf den Politiker Walter Lübcke gezeigt.“ Erst auf den zweiten Blick, teilt der „Weiße Ring“ zum 30. „Tag der Kriminalitätsopfer“ weiter mit, sei sichtbar, welch eine schleichende Gefahr für unsere Gesellschaft und Demokratie vom Hass ausgehe: Er dränge Politiker aus den Parlamenten, er verleide Bürgern das Ehrenamt, er sprenge Diskussionen im Internet.

Opfer schützen heißt Demokratie schützen

„Wer sich gegen Hass und Hetze stellt, betreibt aktiven Opferschutz“, sagt deshalb Jörg Ziercke, Bundesvorsitzender des „Weißen Rings“. „Er beschützt Menschen – und er beschützt gleichzeitig die Demokratie, die nach wie vor beste, sicherste und freiste Staatsform, die wir je hatten.“ Man müsse sich einer Verrohung der Gesellschaft gemeinsam entgegenstellen, fordert Ziercke.

Mit dem 30. „Tag der Kriminalitätsopfer“ am 22. März will der „Weiße Ring“ dafür sensibilisieren. In ganz Deutschland finden an diesem Tag Aktionen der rund 2.900 ehrenamtlichen Mitarbeiter des Vereins zum Thema „Hass und Hetze“ statt, auch im „Echten Norden“. Der Hass im Internet richtet sich oft gegen Minderheiten, etwa gegen Menschen mit Migrationshintergrund, Homosexuelle oder Behinderte. Auch Frauen sind Hass und digitaler Gewalt ausgesetzt, einfach weil sie Frauen sind.

1500 Schleswig-Holsteiner suchten Hilfe

Dagegen haben die 180 ehrenamtlich Mitarbeitenden des „weißen Rings“ Schleswig-Holstein 2020 rund 16.730 Stunden aktive Opferarbeit geleistet. 1488 Menschen haben sich an den Verein gewandt, nachdem sie Opfer einer Straftat geworden waren. Gegenüber dem Jahr 2019 ist das ein Rückgang um 20 Fälle: Wie in den Vorjahren waren die Betroffenen in den meisten Fällen Opfer von Körperverletzungen (27 Prozent) und Sexualdelikten (24 Prozent).

Überwiegend Mädchen und Frauen betroffen

Mehr als 70 Prozent der vom „Weißen Ring“ betreuten Opfer sind Frauen und Mädchen. Davon ist ein großer Teil Opfer eines sexuellen Gewaltdelikts oder von häuslicher Gewalt. Wegen der Pandemie sind viele Opfer zuhause isoliert, hinzu kommt eine zunehmende wirtschaftliche und psychische Belastung. „In Zeiten von Kontaktbeschränkungen und Isolation ist es besonders wichtig, Opfern von Kriminalität schnelle und einfache Wege zu einer bedarfsgerechten Unterstützung aufzuzeigen“, betonte Manuela Söller-Winkler, Landesvorsitzende des Vereins in Schleswig-Holstein.

Hilfe gegen Stalking und Enkeltrick

An dritter Stelle in der Statistik stehen die Stalking-Delikte – mit steigender Tendenz: Waren es im Jahr 2018 noch unter 1 Prozent der Fälle, sind es inzwischen bereits 11 Prozent. Diese Straftat ist sehr schwer nachweisbar, die Dunkelziffer dürfte entsprechend hoch sein. Um mehr Opfern helfen zu können, hat der „Weiße Ring“ daher  die „NO STALK“-App entwickelt: Sie kann kostenfrei auf https://nostalk.de/ heruntergeladen werden. Mit ihr können Betroffene das Stalking beweissicher dokumentieren. Das ermöglicht der Polizei, früh einzugreifen und die Taten strafrechtlich zu verfolgen.

Besonders perfide: In der Corona-Pandemie nutzen Betrüger auch im Norden viele Gelegenheiten, sich auf Kosten ihrer Opfer zu bereichern. Dazu zählen unter anderem der Enkeltrick, der Adressenklau am Telefon, unseriöse Internet-Angebote beispielsweise für Online-Nachhilfe, ein angeblicher Home-Office-Support oder die Abzocke mit falschen Corona-Gesundheitsprodukten bis hin zu „Impfstoff-Paketen“. „Hier gibt der ‚Weiße Ring‘ Hilfestellung, wie die Maschen von solchen Betrügern zu erkennen sind und was im Schadensfall getan werden kann“, so Söller-Winkler.

Das Bild zu diesem Beitrag zeigt Prof. Jörg Ziercke, Bundesvorsitzender des „Weißen Rings“ (Foto: Christoph Soeder/WR).

Spontanes Einkaufen bei Nortex weiterhin möglich

Kunden sind stets herzlich willkommen: Ein NDR-Filmteam dreht bei Nortex zu den Vorbereitungen für „Click & meet“.

Neumünster. Ein Vormittag mit Aprilwetter, Sonne und Wolken wechseln sich ab. Die unstete Witterung führt viele Schleswig-Holsteiner ins Neumünsteraner Modehaus Nortex, um frische Mode für den Frühling einzukaufen. Auch ein Filmteam vom NDR ist zu Gast, um Aufnahmen zu machen: Im Schleswig-Holstein-Magazin soll gezeigt werden, wie sich der Einzelhandel im Norden auf das „Click & Meet“- Angebot vorbereitet, das die Landesregierung ab Montag vorschreibt.

Das Kieler Landeshaus reagiert damit auf steigende Werte bei der 7-Tage-Inzidenz von Corona-Fällen. Kurz gefasst bleibt es in Landkreisen mit einem Wert unter 50 bei einer normalen Öffnung des Einzelhandels. Zwischen 50 und 100 gilt das Vorgehen „Click & meet“, englisch für „Anklicken und treffen“: Das erlaubt dem Handel, die Geschäfte weiterhin zu öffnen; die Behörden können Infektionsketten früh unterbrechen. Bei einer Inzidenz von dauerhaft über 100 können Kunden bestellte Ware am Geschäft abholen.

Spontaner Einkauf bleibt möglich

Bei Nortex, dem Modehaus mit riesiger Auswahl an Passformen und Größen hochwertiger Bekleidung, funktioniert das System bereits einwandfrei: Wer dort einkaufen möchte, trägt einfach seine Kontaktdaten vor Ort in ein Formular ein – alles Übrige bleibt wie gewohnt, etwa die große Markenvielfalt sowie eine kompetente Beratung. „Wichtig ist, dass alle Kunden wissen, dass sie weiterhin jederzeit spontan zu uns kommen können, um einzukaufen. Nur dass wir zusätzlich, wie man es auch von Restaurants kennt, kurz die Kontaktdaten aufnehmen“, sagt Nortex-Geschäftsführer Kai Först.

10.000 Quadratmeter Platz für den Einkauf

Zum bequemen Shoppen steht mit 10.000 Quadratmetern Fläche besonders viel Platz zur Verfügung. Nach den geltenden Auflagen können bei einer Inzidenz zwischen 50 und 100 bis zu 250 Menschen bei Nortex einkaufen. „Das Robert-Koch-Institut hat bestätigt, dass die Infektionsgefahr im Einzelhandel sehr niedrig ist. Und das soll so bleiben! Damit sich jeder Besucher bei uns sicher fühlen kann, gibt es bei uns an vielen Stellen die Möglichkeit zum Desinfizieren der Hände, auch das Tragen der medizinischen Mund-Nase-Masken und das Einhalten des Abstands gehören dazu“, schildert Först. Besonders breite Gänge und eine effektive Belüftung vervollständigen das Konzept.

Der vorangegangene Lockdown bedeute auch für das Modehaus eine gewaltige Herausforderung. „Trotzdem haben wir das Glück, als traditionelles Familienunternehmen gut dazustehen – dafür haben viele Generationen vor uns gearbeitet“, so Först. Hoffnung und Optimismus schöpft er aus der langen Geschichte des Unternehmens: „Nortex gibt es seit 1937 und hat schon so manche Krise durchgestanden – und das werden wir auch diesmal tun.“

Aufbauplan für die Zeit nach Corona gefordert

Gegenüber dem NDR-Filmteam wünscht sich der Geschäftsführer verstärkte Anstrengungen, um möglichst viele Schleswig-Holsteiner schnellstmöglich zu impfen. „Ich habe Vertrauen in die Landesregierung, dass sie das Notwendige tut und den Schaden begrenzt. Dabei ist für uns vor allem eine Verlässlichkeit der Maßnahmen wichtig – natürlich abhängig davon, wie dynamisch sich die Situation verändert. Für den Einzelhandel fordere ich einen Aufbauplan in der Zeit nach der Pandemie.“

Übrigens: Auch mit der „Luca“-App auf dem Smartphone kann man sich bei Nortex bequem mit Kontaktdaten anmelden. Weitere Infos dazu sind auf www.nortex.de oder telefonisch unter 04321/87000 verfügbar. Das Modehaus, Grüner Weg 9-11 in 24539 Neumünster, ist werktags von 9.30 bis 18.30 Uhr geöffnet.

Nortex lässt den Frühling rein!

Wieder geöffnet ab 8. März: Nortex heißt alle Kunden herzlich willkommen

Neumünster. Das Geschäft ist blitzblank geputzt, die aktuelle Frühlingsmode wird wunderbar präsentiert, die Mitarbeitenden sind voller Vorfreude. Ab Montag, 8. März, hat Nortex wieder geöffnet – pünktlich zum Start in die neue Saison. Das Neumünsteraner Modehaus lädt alle Kunden ein, nach Herzenslust Bekleidung in riesiger Auswahl an Größen und Passformen einzukaufen!

Per Anordnung hat die Landesregierung Schleswig-Holsteins die Öffnung des Einzelhandels ab dem 8. März ermöglicht. „Wir freuen uns sehr, unsere Kunden wieder herzlich willkommen heißen zu können“, sagt Kai Först, Geschäftsführer bei Nortex. „Die Schleswig-Holsteiner vertrauen seit 83 Jahren auf unsere Erfahrung rund um hochwertige und passende Bekleidung, unser breites Sortiment und unsere kompetente Beratung“, so Först weiter: „Endlich kann unser Modehaus und Arbeitsplatz wieder ein Ort der Begegnung und des entspannten Einkaufens sein – dazu bieten sich besonders die aktuellen Frühjahrskollektionen unserer Markenhersteller ideal an!“

Die neuen Kollektionen sind da!

Ob für den Deichspaziergang in Büsum oder für einen Ausflug ins schöne Ostholstein: mit leichten, wattierten Steppjacken, -westen und Pullis finde sich jetzt die passende Bekleidung bei Nortex, betont auch Verkaufsleiter und Prokurist Andy Grabowski. „Jetzt zum Frühlingsbeginn sorgen die 240 Modemarken in unserem Sortiment mit neuen Kollektionen für Lebensfreude pur“ so Grabowski: „Freuen Sie sich auf wunderbare frische Farben und topaktuelle Schnitte – in gewohnt hoher Qualität und riesiger Vielfalt an Passformen und Größen!“

Großer Nachholbedarf beim Bekleidungs-Einkauf

Er höre von etlichen Kunden, am Telefon und beim Kauf und Abholen zuvor bestellter Ware, wie sehr diese das Einkaufen im angenehmen Ambiente während des zweiten Lockdowns der Pandemie vermisst haben. Viele freuten sich auf einen Besuch im Modehaus in den nächsten Tagen – beispielsweise, um festliche Kleidung für Hochzeit, Taufe und Konfirmation auszuwählen. Oder nach hochwertigen Hemden und Hosen für den Büroalltag. Oder passender Freizeitbekleidung: der Bedarf ist groß.

Nortex verbindet Komfort mit maximaler Sicherheit

Diesen zu decken und zugleich maximale Sicherheit für alle Schleswig-Holsteiner und Menschen aus den benachbarten Regionen beim Einkauf zu gewährleisten, ist das Ziel bei Nortex. „Wir bieten durch unsere Verkaufsfläche von rund 10.000 Quadratmetern, extra breite Gänge und große Umkleidekabinen besonders viel Bewegungsfreiheit beim Einkaufen“, erläutert Grabowski. Und das auf komfortable, entspannte Art und Weise: „Das wissen unsere Kunden gerade in dieser Zeit sehr zu schätzen.“

Wichtiger Bestandteil des sicheren Einkaufens bei Nortex ist ein durchdachtes Hygienekonzept, zu dem neben dem Tragen der Mund-Nase-Masken und dem Abstandhalten auch regelmäßig desinfizierte Handläufe und Türklinken zählen, ebenso wie zahlreiche Desinfektionsständer für Kunden und Mitarbeiter sowie eine effektive Belüftung der Verkaufsräume.

Das Modehaus Nortex, Grüner Weg 9-11, in 24539 Neumünster ist ab dem 8. März von Montag bis Samstag von 9.30 bis 18.30 Uhr geöffnet und unter Telefon 04321 – 87000 sowie per E-Mail an info@nortex.de zu erreichen. Weitere Infos und unseren Onlineshop finden Sie auf www.nortex.de.

Neuer Onlineshop bei Nortex: Das passt!

Nortex mit neuem Onlineshop: Hochwertige Mode für Sie und Ihn in typisch norddeutscher Auswahl

Neumünster. Rund 240 internationale Modemarken auf 10.000 Quadratmetern Verkaufsfläche – und jederzeit eine exzellente Beratung: Das sind nur drei der vielen Gründe, warum viele Schleswig-Holsteiner seit langem gern bei Nortex einkaufen. Allerdings ist das während des Lockdowns nicht vor Ort möglich. Die Lösung: Das Neumünsteraner Modehaus bietet eine gut durchdachte Auswahl an Bekleidung im Nortex Onlineshop an.

Passende Bekleidung mit wenigen Klicks

Die neue Einkaufsmöglichkeit ist entweder direkt auf shop.nortex.sh im Internet zu finden – oder per Klick auf den entsprechenden Button auf www.nortex.de. Einmal dort angekommen, lässt sich im Shop mit wenigen Klicks Damen- und Herrenmode kaufen. Die Produkte werden attraktiv präsentiert, echte Schleswig-Holsteiner stellen die Mode mit Herz vor. Das ist die Schleswig-Holstein-Kollektion: ausgewählt, präsentiert und angeboten von Menschen für Menschen, die im echten Norden leben!

Direkt neben den Modebildern sind die wichtigsten Details zu Funktion, Form, Stoff und Preis aufgelistet: Alles ist übersichtlich geordnet und in zahlreichen Größen und Farben auswählbar, sodass dem gemütlichen Einkauf vom Wohnzimmersessel aus nichts im Wege steht.

Alles für die Tour am Deich…

„Wir freuen uns, mit dem neuen Nortex-Onlineshop eine kleine, aber nützliche Auswahl aus unserem Sortiment anbieten zu können“, sagt Nortex-Verkaufsleiter Andy Grabowski. Ziel sei es, weiterhin hochwertige Bekleidung für jedermann zur Verfügung zu stellen – trotz des Lockdowns. „Bis unser Modehaus wieder regulär öffnen darf, können wir auf diesem Weg allen Schleswig-Holsteinern eine Grundversorgung mit passender Bekleidung zugänglich machen.“ Und das natürlich in gewohnt bester Qualität: Jetzt stehen vor allem Jacken im Fokus, die gut wärmen und vor Wind und Wetter schützen.

… und für den Alltag

Hinzu kommt eine nützliche Auswahl von Kleidung für den Alltag: T-Shirts, Pullis, Oberhemden und Blusen werden ebenso angeboten wie Jeans- und Stoffhosen. Schuhe, Gürtel und anderes mehr runden das aktuelle online-Sortiment ab. Der Einkauf kann wahlweise versendet oder direkt bei Nortex abgeholt werden. Andy Grabowski lädt dazu ein, den neuen Shop kennenzulernen: „Wir heißen alle Kunden herzlich willkommen – und freuen uns, Sie auch bald wieder direkt in unserem Modehaus begrüßen zu dürfen!“

Persönliche Beratung am Telefon

Besonders interessant: Über die Internetseite lässt sich kostenlos ein Termin für eine persönliche Modeberatung verabreden. Dazu werden über die Kalenderfunktion Tag und Uhrzeit ausgewählt. Im Anschluss meldet sich ein kompetentes Team von Modeberatern und Modeberaterinnen zurück und hilft gern weiter. Dieser Service wird bis voraussichtlich 7. März per Telefon angeboten.

Das Modehaus Nortex, Grüner Weg 9-11, in 24539 Neumünster, ist werktags von 9 bis 13 Uhr unter Telefon 04321 – 87000 sowie per E-Mail an info@nortex.de zu erreichen.

Blauer Delfin trifft HSV-Dame: Wer baut den lustigsten Schneemann?

Neumünster. Der Winter hat Schleswig-Holstein noch fest im Griff – Schnee und Eis verwandeln den echten Norden derzeit in ein Winterwunderland. Wie lange die weiße Pracht noch liegen bleibt? So genau weiß das keiner – aber Mitglieder der Nortex-Familie haben die Gelegenheit genutzt und lauter tolle Schneemänner und -tiere gebaut. Sehen Sie selbst!

Die Auszubildenden des Modehauses hatten dazu aufgerufen, entweder selbst einen Schneemann zu bauen oder einen besonders lustigen, schon fertigen zu fotografieren und dann mit einem Bild an einem kleinen Wettbewerb teilzunehmen: Wer das schönste, lustigste oder originellste Schneewesen-Foto beisteuerte, konnte einen Preis gewinnen.

Rund 30 Schneemann-Bilder kamen zurück

„Eigentlich wollten wir als Jury auswählen, welches Bild am schönsten ist“, sagt dazu Natalia Konczewska, die dazu zusammen mit Lena Johannisson und Julian Dietrich per WhatsApp aufgerufen hatte. „Aber dann bekamen wir so viele tolle und lustige Bilder zugesendet, dass wir uns nicht entscheiden wollten – deswegen haben wir nun ausgelost, der Zufall sollte entscheiden.“ Einen kleinen Schneemann am Nortex-Seiteneingang tauften die Auszubildenden auf den Namen „Patrick“: Er heißt jeden Besucher willkommen.

Knapp 30 Bilder kamen binnen einer Woche zurück. Und sie zeigen tatsächlich eine sehr originelle Auswahl an Schneemännern und -wesen; da ist der typische kugelige Schneemann mit Blumentopf-Hut, Knopfleiste und Stöckern als Armen, Pflanzenblättern als Haaren; da ist ein ziemlich in die Breite gegangener Schnee-Typ mit Gummi-Gartenhandschuhen, ein anderer hat sogar Garten-Clogs an. Ein besonders kurioses Exemplar offenbar einer Schnee-Frau hat nicht nur einen schwarzen BH an, sondern trägt auch korrekterweise eine Mund-Nase-Maske mit HSV-Logo.

Der Sieger trägt lila Kugel-Augen

Nicht zu vergessen zwei tolle Schneetiere: Ein sehr kunstvoll geformter Hund ist dabei und auch ein Delfin aus blau gefärbtem Schnee. Den Preis, bestehend aus einem Set Rotwein und Marzipan, einer Kerze von Raphaela by Brax und zwei robusten Jack-Wolfskin-Tassen, gewann schließlich der Beitrag von Harald Timmermann: Dick eingemummelt ist sein Schneemann mit Schal und Mütze, dazu passen Besen, lila Weihnachtskugel-Augen und zwei Deko-Igel. Herzlichen Glückwunsch!

Übrigens: Jeden Mittwoch denken sich die Nortex-Auszubildenden neue Projekte aus – mit dem Ziel, in der Zeit bis zur Wiedereröffnung des Modehauses nicht nur für einen netten Zeitvertreib, sondern zugleich für Gemeinschaft und Zusammenhalt unter den Nortexanern zu sorgen. Hier können Sie sichern in den kommenden Tagen Neues darüber lesen!

7822 Impftermine für ältere Schleswig-Holsteiner

Landesweit werden derzeit die über 88-jährigen Bürger Schleswig-Holsteins zum Impfen gegen Covid-19 eingeladen. In den Impfzentren wird diese Zielgruppe in den nächsten Tagen vor der Pandemie geschützt – aktuell sind 7822 Termine vergeben. Eine Hotline soll Interessierte informieren.

Kiel. Für die rund 220.000 impfberechtigten Bürgerinnen und Bürger im Land, die über 80 Jahre oder älter sind, sollen Informationsschreiben mit einem persönlichen Pin-Code und einer Telefonnummer zur Terminbuchung in einem Impfzentrum versendet werden. Das hat das Sozialministerium in Kiel angekündigt. Die Gruppe der über 80jährigen erhält demnach die persönlichen Schreiben in mehreren Intervallen, gestaffelt nach Alter: Ab Anfang Februar konnten laut der Behörde telefonisch erste Termine für die über 88jährigen vergeben werden – die Zielgruppe besteht in Schleswig-Holstein aus rund 35.000 Personen. Am ersten Tag seien 7822 Termine jeweils für die Erst- und Zweitimpfung in den Impfzentren vereinbart worden.

Buchungssystem wurde angepasst

Die Ergänzung des Buchungssystems ermöglicht es den angeschriebenen etwa 35.000 88jährigen und älteren Impfberechtigten, bequemer und ohne zeitlichen Druck Ihre Termine zu vereinbaren, so das Sozialministerium. Trotzdem habe es erwartungsgemäß am ersten Buchungstag am Vormittag eine sehr große Anzahl von Menschen gegeben, die so früh wie möglich so schnell wie möglich einen Termin vereinbaren wollten und nicht sofort durchkamen.

Die Behörde weist deshalb darauf hin, dass jede impfberechtigte Bürgerin und jeder impfberechtigte Bürger einen Termin erhält. Stress und Eile seien bei diesem Verfahren nicht notwendig; alle angeschriebenen Personen erhalten einen Termin. Die in dem Anschreiben vermerkte Telefonnummer stehe seit dem 1. Februar montags bis samstags jeweils zwischen 8 und 18 Uhr zur Verfügung. Wer nicht telefonisch durchkommt, kann zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal anrufen.

Weniger Frust in der Warteschleife

Da mit jedem Tag die Anzahl der versorgten Impfberechtigten steigt, fällt die Anzahl derjenigen, die sich telefonisch um einen Termin bemühen. Da die Anmeldung mit einem persönlichen PIN funktioniert, ist es auch nicht erforderlich, dass mehrere Angehörige parallel versuchen einen Termin für die angeschriebene Person zu buchen. Das führt im Zweifel nur zu längeren Warteschiefen an der Hotline.

Das Anmeldeverfahren sei verbessert worden: Vor der Anpassung hätten rund 245.000 impfberechtigte Personen ohne Einladung und Pin-Code jeweils Dienstag um 8 Uhr nur wenige Minuten nutzen können, bis alle verfügbaren Termine der Folgewoche vergeben waren. Dagegen hätten jetzt 35.000 Personen der über 88jährigen unbegrenzt Zeit, den persönlichen Termin zu buchen. Terminbuchungen für die Gruppe der über 80jährigen seien nicht nur für die Folgewoche, sondern für einen längeren Zeitraum möglich.

Zahl der Impftermine hängt von Lieferungen ab

Wieviele Termine vergeben werden können, hängt weiter von den aktuellen Liefermengen des Impfstoffs ab. Dementsprechend würden viele Impfwillige zunächst nur einen Termin erhalten können, der im späten Frühjahr oder gar Frühsommer liegt, schreibt das Ministerium öffentlich: „Sollte mehr Impfstoff verfügbar sein, wird den Betroffenen telefonisch ein früherer Termin angeboten. Sie müssen hier nicht noch einmal tätig werden.“

Das landeseigene Internet-Portal www.impfen-sh.de steht weiterhin für alle Bürger, die sich informieren wollen, jederzeit offen.

Das Nortex-Jahr in Bildern

Neumünster. Das Jahr 2020 war ein außergewöhnliches – die Corona-Pandemie hat ab März vielfach das gesellschaftliche Leben bestimmt; auch der Einzelhandel war davon besonders berührt. So galt es, vielfache Auflagen und Hürden zu überwinden; doch es gab auch Hoffnung machende Momente. Mit rund 30 Motiven zeigen wir einige Stationen, die dieses Jahr bei Nortex bewegten.

Nach aktuellem Stand wird Nortex bis einschließlich des 10. Januars vorübergehend geschlossen bleiben. Der Verkauf von Geschenkgutscheinen ist weiterhin möglich, mehr Infos dazu finden sich auf www.nortex.de sowie unter Telefon 04321-87000.

Wir wünschen Ihnen ein sehr gutes neues Jahr 2021 – und heißen Sie in Zukunft herzlich willkommen in unserem Modehaus!

Im Januar wird der Winterschlussverkauf veranstaltet. Foto: Nortex
Herzlicher Empfang zum Verkaufsoffenen Sonntag im Februar. Foto: Nortex
Wiebke Kollster tritt als Andrea-Berg-Double auf. Foto: Nortex
Die Mode-Info-Veranstaltung der Damenabteilungen findet im März statt. Foto: Nortex
Vera Mont-Modenschau im Modehaus Nortex. Foto: Nortex
Sprint auf dem Fahrrad: Sportliche Aktion zum Langen Freitag am 13. März. Foto: Nortex
Mit einer Glücksdose ließen sich am Langen Freitag kleinere Gewinne abholen… Foto: Nortex
…die traditionelle große Verlosung wurde als Videofilm online veröffentlicht. Foto: Nortex
Shutdown: Mitte März wurde die hochwertige Bekleidung sorgfältig verhüllt. Foto: Nortex
Schneewittchen-Schlaf: Schaufenster-Figuren im Verkaufsraum. Foto: Nortex
Ab April werden im Nortex-Änderungsatelier Mund-Nase-Masken genäht. Foto: Nortex
Das Verkaufszelt wird auf dem Außengelände errichtet. Foto: Nortex
Hier wird auf zusätzlicher Fläche hochwertige Bekleidung verkauft. Foto: Nortex
Wiedereröffnung: Im Mai heißt Verkaufsleiter Andy Grabowski die Nortex-Kunden wieder im Haupthaus willkommen. Foto: Nortex
Neu im Sortiment: Einkaufsleiter Thorsten Guckel präsentiert die Mund-Nase-Masken. Foto: Nortex
Nortex gibt die Mehrwertsteuersenkung komplett an seine Kunden weiter. Foto: Nortex
Hier erhalten die Gewinner der Sachpreis-Verlosung ihre Preise. Foto: Nortex
Länger auf: Ab 2. Juni passt Nortex seine Öffnungszeiten an. Foto: Nortex
Die Tischlerinnung Neumünster zeigt ihre Gesellenstücke. Foto: Nortex
Nach 32 Jahren: Abschiedsfest für Marketing-Leiterin Ursula Peiler (l.). Ihre Nachfolgerin wird Stephanie Voß. Foto: Nortex
Unternehmensberaterin Alexa Kuhnke schult Nortex-Mitarbeiter in der Nortex-Akademie. Foto: Nortex
Technik der Zukunft: die E-Auto-Schau 2020 zieht Hunderte Besucher an. Foto: Nortex
Knapp 20 Autohäuser zeigen zahlreiche Modelle internationaler Hersteller. Foto: Nortex
Auch die Auszubildenden helfen mit – sie weisen den Gästen Parkplätze zu. Foto: Nortex
Thomas Golze (l.), Geschäftsführer beim Hosenhersteller Joker, ist zu Gast in der Nortex-Akademie. Foto: Nortex
Schutz gegen Schietwetter: die Barbour-Aktionswoche bei Nortex findet im Oktober statt. Foto: Nortex
Nettes Gimmick: Burlington-Socken werden bei Nortex mit einer Maschine „eingedost“. Foto: Nortex
Tausende Lämpchen leuchten vom Weihnachtsbaum vor Nortex – in einer Adventszeit, in der vieles anders ist als gewohnt. Foto: Nortex
Ein Pylon im Eingangsbereich weist auf das 60-jährige Bestehen von Nortex in Neumünster hin. Foto: Nortex
Anmelden und abholen: Nortex bietet aktuell Geschenkgutscheine an. Foto: Nortex