Einkaufen als wunderbares Erlebnis

Entspannt shoppen, lecker essen, Gutes gewinnen: So war der Lange Freitag bei Nortex

Neumünster. Lange Freitage haben eine besondere Tradition im Modehaus Nortex in Neumünster: An ausgewählten Tagen im Jahr können alle Kunden nach Herzenslust einkaufen – bis 21 Uhr, daher der Name „Langer Freitag“. Dabei gilt vor allem eins: Hier wird Einkaufen zum wunderbaren Erlebnis für die ganze Familie. Ein Video von der großen Verlosung können Sie in diesem Beitrag ansehen.

Erster Langer Freitag seit langem

Am Freitag, 3. September, kamen erstmals nach einer pandemiebedingten Pause wieder zahlreiche Besucher, um bei Nortex hochwertige Mode zu kaufen. Mit dem Start der Herbst- und Wintersaison Anfang September sind zahlreiche neue Kollektionen international bekannter Modemarken eingetroffen – bei Nortex konnten die Kunden in entspannter Atmosphäre und mit jeder Menge Zeit wunderbare Bekleidung für die kommende Jahreszeit anprobieren.

Mit jedem Dreh am Nortex-Glücksrad waren attraktive Preise zu gewinnen. Foto: Nortex

Leckere Mahlzeiten und Weine im Café-Bistro

Darüber hinaus galt es, die große E-Mobilitäts-Schau auf dem Nortex-Parkplatz mit bis zu 50 Fahrzeugen zu entdecken und zahlreiche weitere Attraktionen – ein Glücksrad, ein Coffee-Bike und einen lustigen Ballonkünstler – zu erleben. Wer sich danach eine Pause gönnen mochte, konnte im Café-Bistro des Modehauses die nachhaltig angebauten Weine von Weinkenner Werner Brockmann von der „Weinvertikalen“ kennenlernen – gern zu einem der leckeren Gerichte des Neumünsteraner Profi-Kochs Thomas Hildebrandt von „Brot & Spiele“.

Sonja Lübcker, Andy Grabowski und Anja Manthei (v.l.) präsentierten die große Verlosung am Langen Freitag bei Nortex. Video:Nortex

Attraktive Preise bei der großen Verlosung

Als ganz besonders attraktiv gilt am Langen Freitag stets auch der Schlusspunkt – oder das Ausrufezeichen am Ende des Tages: Bei der großen Verlosung zogen Nortex-Mitarbeitende aus einem großen Behälter voller Lose der teilnehmenden Kunden – wer Glück hatte, gewann einen der 15 Gutscheine sowie Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von 4000 Euro.

Mit Rücksicht auf die aktuelle Situation der Pandemie fand die große Verlosung diesmal ohne Publikum statt. Sie wurde gefilmt, das Video ist in diesem Beritrag zu sehen. Die Gewinn-Bons der Verlosung listen wir mitsamt dem dazugehörigen Preis auf; die Gewinner werden binnen kurzer Zeit anhand ihrer Kontaktdaten angerufen und über ihren Gewinn informiert.

1 Gutschein von der Fahrradbörse Horter für ein Fahrrad nach Wahl im Wert von 1000 Euro geht an den Gewinn-Bon 3.281.466

1 Bargeldpreis im Wert von 500 Euro geht an den Gewinn-Bon 1.064.939

1 Bargeldpreis im Wert von 250 Euro geht an den Gewinn-Bon 3.281.436

7 Nortex-Warengutscheine im Wert von je 250 Euro gehen an die Gewinn-Bons
1.064.967, 3.281.443, 3.281.469, 2.104.521, 2.104.538, 1.064.929 und 3.281.414.

5 Tankgutscheine im Wert von je 100 Euro gehen an die Gewinn-Bons 1.064.962, 2.104.548, 3.281.435, 2.104.537 und 2.104.515. Alle Angaben ohne Gewähr.

An dieser Stelle gratuliert das Nortex-Team sämtlichen Gewinnern – und heißt alle Kunden zu den kommenden Veranstaltungen im Modehaus herzlich willkommen. Weitere Informationen dazu finden sich im Internet auf www.nortex.de sowie unter Telefon 04321 – 87000.

Das erste neue Fahrrad – mit 83 Jahren!

Nortex überreicht Preise im Gesamtwert von rund 3000 Euro

Neumünster. Gisela Rohdjeß sieht man die Freude an, so strahlen die lebhaften Augen der 83-Jährigen aus Lübeck. Es gibt auch einen guten Grund dafür: Die betagte Dame hat bei einem Gewinnspiel bei Nortex mitgemacht – und ein nagelneues, hochwertiges Fahrrad von der Modemarke Barbara Lebek gewonnen. Es ist das überhaupt erste neue Fahrrad, das Gisela Rohdjeß besitzt.

Nun plant sie, nach langer Zeit zum ersten Mal wieder in die Pedale zu treten und mit ihrem neuen Fahrrad die Landschaft rund um ihren Heimatort Dummersdorf zu entdecken. „Wir haben die Natur ja vor der Türe“, lacht sie. Und Ehemann Joachim wird sich wohl auch ein Zweirad kaufen, damit beide gemeinsam die herrliche Gegend zwischen Trave und Kücknitz, nordöstlich von Lübeck gelegen, erkunden können. Mit Helm, versteht sich! Und wer weiß: Vielleicht findet sich ja auch für Vanja ein Platz – die Welsh-Terrier-Hündin des Paares kam jedenfalls mit zur herzlichen Übergabe etlicher Sachpreise bei Nortex.

Herzlicher Empfang für fünf Gewinner

Neben dem Ehepaar haben auch Susanne Mansfeldt aus Großenaspe, Gabi Röckendorf aus Neumünster und Oldtimer-Fan Jürgen Ehrhardt aus Bad Schwartau Glück gehabt und einen der Sachpreise im Gesamtwert von rund 3000 Euro gewonnen, die Nortex in den vergangenen Monaten verlost hat, darunter neben zwei hochwertigen Fahrrädern auch ein Saugroboter sowie eine Laptoptasche.

Der jüngste Gewinner kommt aus Preetz: Malte Lange (13) kann nun einen Reisekoffer von Outdoorausstatter Jack Wolfskin auf kleine und große Reisen mitnehmen. Die nächste, verrät sein Vater Ulf, soll nach Holland führen – inklusive Ausflug zum „Starlight Express“ nach Bochum. Und wo würde Malte gern einmal einen Traumurlaub verbringen? „In der Karibik“, verrät der Jugendliche versonnen. „Und nach China würde ich auch gerne mal!“

Genussvoll einkaufen am langen Freitag, 3. September

Wer ein wenig Abwechslung und gute Laune sucht, der braucht dafür allerdings nicht extra um den Globus zu reisen: Denn am 3. September findet erstmals wieder ein Langer Freitag bei Nortex statt, mit extra viel Zeit für einen genussvollen Einkaufsbummel mit der ganzen Familie, vielen bunten Aktionen, Spaß und bester Stimmung. „Wir heißen alle Besucher herzlich willkommen, einen fröhlichen und bunten Tag bei uns zu erleben“, so Nortex-Verkaufsleiter und Prokurist Andy Grabowski.

Unser Bild zeigt Andy Grabowski, der den glücklichen Gewinnern Gabi Röckendorf, Jürgen Ehrhardt, Gisela Rohdjeß und Malte Lange (v.l.) herzlich zu ihren Preisen gratulierte.

Kleiner Pieks, großer Effekt

Rund 80 Menschen erhielten Impfschutz bei Nortex

Neumünster. Es ist bekannt: Je mehr Menschen geimpft sind, desto besser ist unsere Gesellschaft vor einer erneuten Infektionswelle geschützt – und damit auch diejenigen, die sich wegen anderer Krankheiten nicht impfen lassen können. Wer den kleinen Pieks mitmacht, zeigt sich solidarisch und beweist Verantwortungsgefühl für alle. Dazu hat auch Nortex seinen Teil beigetragen: An zwei Terminen im Juni und Juli bot das Modehaus in Neumünster an, sich mit dem Impfstoff von Biontech immunisieren zu lassen.

Rund 80 Menschen aus Schleswig-Holstein und der Region Hamburg nutzten die Gelegenheit. Nortex-Mitarbeitende, deren Familienangehörige sowie Freunde und Bekannte erhielten den Impfstoff an zwei Terminen, zuerst in den Räumen im Grünen Weg, beim Anschlusstermin im Schulungszentrum des Modehauses in der Oderstraße. Betriebsarzt Till-Hinrich Kahl sowie seine Ehefrau führten das medizinische Beratungsgespräch, klärten auf und verabreichten jeweils die Spritze.

Jede verabreichte Impfdosis hilft

Kai Först, Nortex-Geschäftsführer, sagte zu der Aktion: „Wir freuen uns, den Impfschutz für unsere Mitarbeiter, deren Verwandte und Freunde anbieten zu können. Das Ziel ist ja, möglichst viele Menschen impfen zu lassen – desto besser lässt sich das Infektionsgeschehen kontrollieren. Dazu tragen wir gern unseren Teil bei.“

Tessa Lettau (re.) nimmt die Kontaktdaten der Besuchenden am Empfang des Impfzentrums auf. Foto: Nortex

Vor und nach der eigentlichen Impfung sorgten mehrere Beschäftigte für eine sichere Koordination des Ablaufs im Impfzentrum. Tessa Lettau und Vivien Mahrten übernahmen den Empfang der Besucher, Tim de Verre sorgte nach der Impfung im Warteraum für gute Laune. Der Neumünsteraner Apotheker Lars Peter Wall bot dort seine Unterstützung an, um den elektronischen Impfpass zu beantragen – was jedoch auf technische Hürden stieß.

Vivien Mahrten informierte mit einem Merkblatt über Details zur Impfung. Foto: Nortex

Und wie fühlten sich die „Impflinge“? Johannes Jimeno, 32 Jahre und aus Hamburg, war nach dem zweiten Pieks erleichtert, das Thema Impfen vorerst abgeschlossen zu haben – und das ganz ohne Stress. Ähnlich äußerte sich Janika Jäcke, die in einer Werbeagentur im Raum Hamburg tätig ist.

Kurzer Einstich am Oberarm: Betriebsarzt Till-Hinrich Kahl hat gerade Johannes Jimeno aus Hamburg mit dem Impfstoff Biontech geimpft. Foto: Nortex

Auch Anja Manthei vom Marketing bei Nortex erhielt vor Ort ihre zweite Impfung: „Alles hat gut geklappt. Jetzt habe ich das Gefühl, vor einem schweren Krankheitsverlauf geschützt zu sein“, sagte sie. Natürlich bleibe sie auch in Zukunft weiterhin vorsichtig – aber: „Jede Impfung bedeutet ein Stück weniger Gefahr für jeden Menschen in unserer Gesellschaft. Das ist wunderbar!“

Wer sich in Schleswig-Holstein gegen Covid-19 impfen lassen will, findet dazu im Internet auf www.impfen-sh.de sowie unter Telefon 0800 / 455 655 0 weitere Informationen.

Hochwasser: Schleswig-Holstein schickt 600 Helfer nach Rheinland-Pfalz

Ministerpräsident Günther verabschiedet Einsatzkräfte im Gefahrenabwehrzentrum in Neumünster

Neumünster. Mit Blaulicht und Sirenengeheul sind heute rund 600 Helfer aus Schleswig-Holstein aufgebrochen, um die Menschen in den vom Hochwasser verwüsteten Gebieten in Rheinland-Pfalz zu unterstützen: Ministerpräsident Daniel Günther verabschiedete die Frauen und Männer von der Feuerwehr, Technischem Hilfswerk, Deutschem Roten Kreuz und weiteren Verbänden am Nachmittag im Gefahrenabwehrzentrum in Neumünster.

Solidarisch trotz großer Gefahren

Auf geht’s: Der Regierungschef winkte den Einsatzkräften zum Abschied im Gefahrenabwehrzentrum Neumünster. Foto: Nortex

Der Kieler Regierungschef sprach von einem besonderen Tag angesichts der dramatischen Situation in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. Jeder, der die Fernsehbilder aus den betroffenen Regionen gesehen habe, könne erahnen, was dort für Zustände seien. Günther: „Das ist etwas, was man noch nie in dieser Dimension erlebt hat. 160 Tote, darunter auch Einsatzkräfte, unermessliche Zerstörungen – dass dann Menschen sagen ‚Da will ich mit anpacken!‘, das ist ein beeindruckendes Zeichen der Solidarität. Ohne Ehrenamt könnten wir so etwas gar nicht bewältigen.“

Schleswig-Holsteiner leisten schnelle Hilfe

Es habe den Ruf nach Unterstützung aus diesen Gebieten gegeben, so der Ministerpräsident. „Und die wird aus Schleswig-Holstein jetzt auch geleistet. Die Männer und Frauen, die wir verabschieden, das sind diejenigen, die sich sofort gemeldet haben, für 72 Stunden und länger. Das so schnell auf die Reihe bekommen zu haben, finde ich bewundernswert“, sagte Günther. „Ich will einfach herzlichen Dank sagen – für dieses großartige Engagement. Wir sind wahnsinnig stolz auf euch!“

Einsätze werden vor Ort koordiniert

Mitglieder der Berufsfeuerwehr Neumünster nehmen eine Drohne mit in den Einsatz, um vor Ort einen besseren Überblick beispielsweise zur Gefahreneinschätzung zu erhalten. Foto: Nortex

Was die Helfer etwa in der besonders schwer gebeutelten Region Ahrweiler erwartet und wozu sie eingesetzt werden, steht noch nicht fest und werde auf dem Weg und vor Ort entschieden. Klar ist, dass sie in den Unwettergebieten nicht mit funktionierender Infrastruktur rechnen können: Deshalb sind neben Brandschützern, Sanitätern und Mitgliedern des Technischen Hilfswerks auch weitere Einsatzkräfte dabei, die den Helfern logistisch, aber auch mit psychosozialer Betreuung zur Seite stehen sollen. Geplant ist, dass die Männer und Frauen drei bis maximal fünf Tage im Katastrophengebiet unterstützen.

600 Kilometer bis zum Nürburgring

Doch erst einmal geht es jetzt knapp 600 Kilometer auf der Autobahn in Richtung Süden. „Marschziel ist der Nürburgring!“, sagt Volker Arp vom Löschzug Gefahrgut Plön, der die Marschkolonne aus insgesamt rund 200 Fahrzeugen anführt. Er will wie viele seiner Kollegen den Menschen helfen, die direkt vom Hochwasser betroffen sind – und dabei teils Haus und Hof verloren haben.

Helfen und lebensrettende Erfahrungen sammeln

Silke Petersen und Bert Hellwig vom DRK Niebüll helfen als Einsatzkräfte im Hochwassergebiet. Foto: Nortex

Silke Petersen aus Niebüll ist aktives Mitglied beim Deutschen Roten Kreuz. Sie sitzt in einem Einsatzwagen, der dann als einer der ersten aus Neumünster gen Süden aufbricht. Warum sie mitfährt? „Um zu helfen!“, so die kurze Antwort. Und die Strapazen? „Die überwindet man“, sagt die Niebüllerin. „Die Erfahrungen, die man bei so einem Einsatz sammeln kann, kann einem keiner mehr nehmen. Und später kann ich dieses Wissen meinen Kollegen, die zuhause geblieben sind, weitergeben.“ Petersen hat schon beim Hilfseinsatz während des Elbehochwassers geholfen; nun wird sie in Rheinland-Pfalz vor allem die Betreuung und Versorgung der Betroffenen und der Helfer mit organisieren.

Aufräumen mit schwerem Gerät

Florian Denß und Dominik Krüger (v.l.) sind Mitglieder der Feuerwehrbereitschaft in Nordfriesland. Sie wollen mit schwerem Bergungsgerät helfen. Foto: Nortex

Mit Winden, Motorsägen und schwerem Bergungsgerät wie hydraulischer Schere und Spreizer machen sich auch Kai Wichmann, Dominik Krüger und Florian Denß als Helfer auf ins Katastrophengebiet. Sie gehören alle zur Feuerwehrbereitschaft des Kreises Nordfriesland. Was sie vor Ort erwartet, wie sie konkret helfen können, wissen auch sie noch nicht genau. „Einfach aufräumen!“, vermutet Wichmann. Der Aufruf kam am Vortag um 20 Uhr, los ging es aus Bredstedt am nächsten Morgen um acht. Ihre Familien seien nicht begeistert gewesen – aus Sorge um ihre Väter und Mütter, Ehefrauen und -männer. Aber, so Krüger, jetzt gehe es schlicht darum, anderen in Not zu helfen: „Einer muss es ja tun.“

Ist Schleswig-Holstein im Katastrophenfall vorbereitet?

Ob der Einsatz ausgeweitet und möglicherweise verlängert werden müsse, bleibt laut Günther abzuwarten. Den eigenen Katastrophenschutz in Schleswig-Holstein sieht er derweil gut aufgestellt: Zur aktuellen Diskussion um eine Umstrukturierung und Modernisierung des Meldewesens im Fall einer Katastrophe sagte er, man müsse abwarten, was die Auswertung der Ereignisse der vergangenen Tage zeige.

Wer den vom Hochwasser betroffenen Menschen helfen und die Einsatzkräfte vor Ort unterstützen will, kann dazu auch spenden: Die deutschen Hilfsaktionen haben dazu das Internetportal www.aktion-deutschland-hilft.de eingerichtet.

„Der Herr der Raben“

Schleswig-Holstein. Sie haben gerade die letzte Seite des packenden Romans gelesen – und sind schon auf der Suche nach neuem, hochwertigen Lesestoff? Da könnten die Nortex-Buchtipps helfen: In einer kleinen Serie stellen Bibliothekare und Bibliothekarinnen in Schleswig-Holstein passende Lektüre und weitere Medien für den Sommer und die Ferienzeit Bücher vor, die sie für besonders lesenswert halten.

Hier treffen packende Krimis, romantische Liebesromane und detailreiche Sachbücher auf historische Themen, lustig-pfiffige Kinderbücher und manch anderes mehr; was die vielbelesenen Literatur-Experten empfehlen, ist kunterbunt gemischt. Heute kommt ein Tipp von Kristin Elin Berke von der Stadtbibliothek Lübeck: Sie legt dem interessierten Lesern „Der Herr der Raben: Mein Leben als Ravenmaster“, geschrieben von Christopher Skaife, ans Herz.

Kristin Elin Berke gibt einen Buchtipp aus der Stadtbibliothek Lübeck. Foto: priva

Zum Inhalt des Buches schreibt Berke: Seit Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts (oder vielleicht auch schon länger…) leben meist sieben Raben im Tower von London und die Legende besagt, England gehe unter, sobald die Raben den Tower verlassen. Da dieser Fall natürlich unter keinen Umständen eintreten soll, hat man sich im Vereinigten Königreich den Beruf des Ravenmasters einfallen lassen, der die Tower-Raben hegt und pflegt.

Die „sonderbarste Aufgabe“ im ganzen Land

Derzeit hat Christopher Skaife diese, wie er selber sagt „sonderbarste Aufgabe des Landes“ inne. In seinem Buch berichtet er auf heitere Art und Weise von seinem persönlichen Werdegang und seinem – nicht so sehr alltäglichen – Alltag mit den Raben. So entwischt ihm an einem Abend einer der Vögel, der auf den klangvollen Namen Merlina hört. Der Rabenmeister begibt sich in der Dunkelheit auf die Suche nach dem Tier und muss zu diesem Zweck an einem unappetitlichen Tümpel entlang balancieren.

Das Buch „Der Herr der Raben: Mein Leben als Ravenmaster“ von Christopher Skaife erschien 2019 im Piper Verlag. Die gebundene Ausgabe ‏hat 256 Seiten und kostet 22 Euro. ISBN-13: ‎ 978-3492059497

Und das endet dann so: „Es folgte einer jener Momente, in denen blitzartig unser ganzes Leben an uns vorüberzieht, und dann versank ich zwischen Müll und verwesenden Taubenkadavern in der stinkenden Brühe. Während ich mich noch aus dem Wasser hievte, sah ich mich plötzlich Auge in Auge mit Merlina, die aus ihrem Versteck gekrabbelt war und nun kopfschüttelnd zu mir herabschaute.“

Fast nebensächlich, dass Christopher Skaife eigentlich an diesem Tag mit seiner Frau zum Geburtstagsessen verabredet gewesen war… Wer noch mehr Anekdoten über geklaute Chipstüten und entführte Teddybären lesen möchte, dem sei „Der Herr der Raben“ ans Herz gelegt. Wer sich für englische Geschichte interessiert, kommt ebenfalls auf seine Kosten.

Auf großem Fuß!

Welche Größe mag das sein? Nortex-Verkaufsleiter Andy Grabowski lädt herzlich dazu ein, am Preisrätsel rund um den Riesenschuh teilzunehmen!

Neumünster. Dieser Schuh sorgt für Aufsehen – garantiert: Mitten im Foyer bei Nortex thront aktuell ein riesiger Halbschuh, so groß wie ein kleines Kanu. Nicht nur für Kinder machen da große Augen – tatsächlich huscht oft auch ihren Eltern und Großeltern ein Lächeln über das Gesicht, wenn sie den Giganten betrachten.

Boot fahren ist darin zwar nicht möglich, aber jeder, der will, kann am Gewinnspiel rund um den Schuh teilnehmen: Einfach bis Ende Juli ein Coupon ausfüllen, darauf die Frage nach seiner Schuhgröße beantworten – und los geht’s: Mit etwas Glück winkt als Gewinn ein Rowenta-Saugroboter im Wert von knapp 250 Euro! Noch bis Ende Juli kann man teilnehmen.

Der Fuß verändert sich – ein Leben lang

Das enorme Exemplar soll das Interesse darauf lenken, sich und den eigenen Füßen mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Denn: „Ein Fuß verändert sich ein Leben lang“, so Andy Grabowski, Verkaufsleiter und Prokurist bei Nortex. Nicht so sehr in der Länge, sondern vor allem in der Breite, die mit den Jahren etwas zunimmt. Deshalb sei es sinnvoll, sich regelmäßig zu vergewissern, ob Schuhe und Füße noch gut miteinander harmonieren.

Große Auswahl an Schuh-Weiten

Dazu wird die aktuelle Fußweite als Umfang des Fußballens gemessen. Kompetente und freundliche Berater unterstützen dabei. „Das Abrollverhalten des Schuhs sollte mit der Anatomie des Fußes zusammenpassen“, so Grabowski. „Wichtig ist, dass der Schuh sich nicht nur bequem anfühlt, sondern auch orthopädisch gut sitzt. Genau dafür halten wir stets eine große Auswahl an Schuhen mit verschiedenen Weiten bereit, von normal- über bequem- bis extra-weit.“

Nortex bietet eine Vielfalt an hochwertigen Herren- und Damenschuhen, etwa von Markenherstellern unter anderem von Josef Seibel, Gabor und Mephisto. Bei vielen Modellen lässt sich die Einlegesohle einfach herausnehmen und beispielsweise durch eine individuell geformte ersetzen. Alles für ein Ziel: bequeme und genau passende Schuhe für optimale Bewegung und gesunde Füße!